Plexi Guitar Amp

Plexi Guitar Amp

War ein früher Röhren-Gitarrenverstärker r britischen Firma Marshall Amplification aus n 1960er Jahren. Jim Marshall entwickelte n Prototyp in England im Jahre 1962 auf Basis s Fenr Bassman. r Namenszusatz Plexi erklärt sich aus r Plexiglasbedienfront s Verstärkers, die zwischen 1967 und 1968 durch gebürstetes, eloxiertes Aluminium ersetzt wur. In r Endstufe kamen in n ersten Mollen zunächst Röhren vom englischen Typ KT66 zum Einsatz, 1966 wurn sie durch n europäischen Typ EL34 ersetzt. Darüber hinaus waren die Verstärker in r Vorstufe mit Röhren vom Typ ECC83 sowie mit einer Gleichrichterröhre vom Typ GZ34 ausgestattet. r Plexi wur von zahlreichen Rock- und Popmusikern eingesetzt, unter anrem von Eric Clapton während seiner Zeit bei Cream, von Jimi Hendrix und von Pete Townshend. Letzterer war es, r die Weiterentwicklung dieses Verstärkers stark vorantrieb, inm er bei Jim Marshall nach immer leistungsstärkeren Amps anfragte.

Die Faszination Plexi hat jedoch nie an Beutung verloren: Hunrttausen Gitarristen weltweit schwören bis heute auf diese alten Tops, wie beispielsweise Angus Young von AC/DC or Jimmy Page von Led Zeppelin. Entsprechend hoch sind die Preise für die Originale aus n 1960er Jahren. Als kostengünstigere Alternativen bietet Marshall heutzutage zahlreiche Neuauflagen an. Auch hunrte anre Hersteller versuchen, mit ihren Produkten n Sound eines alten Marshall Plexis einzufangen und zu reproduzieren.

R Sound eines aufgedrehten Marshall Plexis ist für viele Menschen r Inbegriff s Rocksounds r 1960er und 1970er Jahre, da er auf nahezu jer größeren Bühne aus dieser Zeit zu sehen und zu hören gewesen ist.

Quick Hit: Uad Marshall Plexi Super Lead 1959 Amp Simulator

R Plexi zeichnet sich durch seine hohe Dynamik aus: So kann man mit einem leichten Anschlag (beispielsweise beim Fingerpicking) leise und nahezu unverzerrt spielen, mit zunehmend kräftiger wernm Anschlag (zum Beispiel beim Schlagen von Akkorn) nehmen die Verzerrungen immer mehr zu, so dass sich r Klang über die Anschlagstärke gut zwischen unverzerrt und verzerrt variieren lässt.

Außerm war und ist er wegen seiner obertonreichen, warmen (im Volksmund irrtümlich Endstufenverzerrung genannt) Verzerrung r Phasenumkehrstufe beliebt. Ein großes Problem besteht bei diesen Verstärkern allerdings in r Lautstärke: Erst bei sehr weit aufgedrehtem Lautstärkeregler beginnt die Phasenumkehrstufe zu sättigen. Dieses Problem wur erst 1975 mit r Einführung eines „Master-Reglers“ behoben, r eine unabhängige Lautstärkenregelung von Vor- und Endstufe erlaubte. r verzerrte Klang s mit einem Master-Regler ausgestatteten Verstärkers entspricht jedoch nicht m einer gesättigten Phasenumkehrstufe, so dass viele Gitarristen so genannte Power Soaks zur Leistungsreduzierung bevorzugen (dabei hanlt es sich um zwischen Verstärker und Box eingesetzte Wirstands-Schaltkreise, die einen Teil r Ausgangsleistung in Wärme umwanln). Alternativ bietet sich auch r Einbau eines Master-Reglers hinter r Phasenumkehrstufe (PPIMV, Post-Phase-Inverter-Master-Volume) an. Auch mit sogenannten Power-Scaling-Systemen wird herumexperimentiert. Diese verringern die Gitterspannung r Endstufenröhren: r Verstärker verliert an Leistung und somit auch an Lautstärke.

R Plexi zeichnet sich durch seine hohe Dynamik aus: So kann man mit einem leichten Anschlag (beispielsweise beim Fingerpicking) leise und nahezu unverzerrt spielen, mit zunehmend kräftiger wernm Anschlag (zum Beispiel beim Schlagen von Akkorn) nehmen die Verzerrungen immer mehr zu, so dass sich r Klang über die Anschlagstärke gut zwischen unverzerrt und verzerrt variieren lässt.

Außerm war und ist er wegen seiner obertonreichen, warmen (im Volksmund irrtümlich Endstufenverzerrung genannt) Verzerrung r Phasenumkehrstufe beliebt. Ein großes Problem besteht bei diesen Verstärkern allerdings in r Lautstärke: Erst bei sehr weit aufgedrehtem Lautstärkeregler beginnt die Phasenumkehrstufe zu sättigen. Dieses Problem wur erst 1975 mit r Einführung eines „Master-Reglers“ behoben, r eine unabhängige Lautstärkenregelung von Vor- und Endstufe erlaubte. r verzerrte Klang s mit einem Master-Regler ausgestatteten Verstärkers entspricht jedoch nicht m einer gesättigten Phasenumkehrstufe, so dass viele Gitarristen so genannte Power Soaks zur Leistungsreduzierung bevorzugen (dabei hanlt es sich um zwischen Verstärker und Box eingesetzte Wirstands-Schaltkreise, die einen Teil r Ausgangsleistung in Wärme umwanln). Alternativ bietet sich auch r Einbau eines Master-Reglers hinter r Phasenumkehrstufe (PPIMV, Post-Phase-Inverter-Master-Volume) an. Auch mit sogenannten Power-Scaling-Systemen wird herumexperimentiert. Diese verringern die Gitterspannung r Endstufenröhren: r Verstärker verliert an Leistung und somit auch an Lautstärke.

R Plexi zeichnet sich durch seine hohe Dynamik aus: So kann man mit einem leichten Anschlag (beispielsweise beim Fingerpicking) leise und nahezu unverzerrt spielen, mit zunehmend kräftiger wernm Anschlag (zum Beispiel beim Schlagen von Akkorn) nehmen die Verzerrungen immer mehr zu, so dass sich r Klang über die Anschlagstärke gut zwischen unverzerrt und verzerrt variieren lässt.

Außerm war und ist er wegen seiner obertonreichen, warmen (im Volksmund irrtümlich Endstufenverzerrung genannt) Verzerrung r Phasenumkehrstufe beliebt. Ein großes Problem besteht bei diesen Verstärkern allerdings in r Lautstärke: Erst bei sehr weit aufgedrehtem Lautstärkeregler beginnt die Phasenumkehrstufe zu sättigen. Dieses Problem wur erst 1975 mit r Einführung eines „Master-Reglers“ behoben, r eine unabhängige Lautstärkenregelung von Vor- und Endstufe erlaubte. r verzerrte Klang s mit einem Master-Regler ausgestatteten Verstärkers entspricht jedoch nicht m einer gesättigten Phasenumkehrstufe, so dass viele Gitarristen so genannte Power Soaks zur Leistungsreduzierung bevorzugen (dabei hanlt es sich um zwischen Verstärker und Box eingesetzte Wirstands-Schaltkreise, die einen Teil r Ausgangsleistung in Wärme umwanln). Alternativ bietet sich auch r Einbau eines Master-Reglers hinter r Phasenumkehrstufe (PPIMV, Post-Phase-Inverter-Master-Volume) an. Auch mit sogenannten Power-Scaling-Systemen wird herumexperimentiert. Diese verringern die Gitterspannung r Endstufenröhren: r Verstärker verliert an Leistung und somit auch an Lautstärke.

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